31 Aug 2008 - 04:52:46
oder...Ein Einblick in das Innere Ich
Mein Bettelarmband traegt keinen Hauch von Mode-Statement. Es ist mit viel Liebe ueber mehrere Jahre zusammengesammelt worden, um mit Symbol-, und manchmal auch Geheimsprache, das auszudruecken was Cindy ticken macht. Ich werde es hier in Wort und Bild beschreiben, und wuerde mich sehr darueber freuen, wenn Andere sich berufen fuehlen wuerden, ebenfalls ihre Geschichten mit diesem universell geliebten Schmuckstueck hier uns mitzuteilen.
Die Welt dreht sich um die Liebe, nicht minder bei meinem Armband: als erstes an der Reihe kommt ein eingraviertes Herz mit der Widmung JANO, ein Insiderwitz, den ich auch hier nicht preisgeben werde *zwinker*. Daneben ein winzig kleiner Frosch mit lieb bloed gestellten Fuesschen und smaragdgruenen Augen, Wahrzeichen dieses Forums und als Andenken zur Eroeffnung von Froeschles Home hinzugefuegt. Darauf folgt ein Memento von meinem Vater. Er war Hobbyzauberer, sammelte zeitlebens Kuriositaeten, die er hoffte in seinen Vorstellungen von Tischmagie unterbringen zu koennen. Ich war von der Schachtel wo er diese "Kostbarkeiten" aufbewahrte magisch angezogen, und eines Tages habe ich etwas entdeckt, wobei mir das Herz hoeher geschlagen hat: ein Amulet von einem Mistkaefer, aus Tigerauge, einer meiner Lieblingshalbedelsteine, mit aegyptischen Hieroglyphen an der Unterseite eingekerbt. Papa konnte nicht nein sagen, nachdem ich ihm mit meinem Bitten voller Begeisterung um den Hals gefallen bin. Meine Liebe zum Meer und allem Nautischem zeigt sich im naechsten Anhaengsel dar. Es ist ein kleines porzellnernes Bild, gold eingefasst, von einem Segelschiff. Ich vermute es kommt bei mir der eine Urgrossvater durch, der Schiffskapitaen war, da ich mir sonst nicht erklaeren koennte woher ich diese Tiefe Verbindung zu Wasser herhaben sollte. Als naechstes kommt ein Veilchenstrauss, Erinnerung daran, dass mein Grossvater nach dem Tode meiner Grossmutter das Ritual des Verschenkens der ersten Fruehlingsveilchen bei mir weitergefuehrt hat, etwas das ich tief im Herzen trage, und niemals vergessen moechte. Ein Entchen watschelt hinten nach, diese Voegel liebe ich seit Kindheitstagen, konnte nie genug von Donald Duck und Daffy Duck Zeichentrickfilme bekommen, und war natuerlich begeistert von Entenfuettern im Koelner Stadtwald. Das Herz kennt keine Grenzen, darum noch eines davon, diesmal aus Marmor von Connemara, mindestens 900 Millionen Jahre alt, ganz glatt, mit weicher, beruhigender Farbe. Es koennte fast als "Worry Stone" dienen, diese Steine die man immer und immer wieder fast gedankenlos anfasst, wenn sie sich in der Hosentasche befinden, so angenehm ist das Gefuehl davon. Es folgt ein Malteser-, oder Jerusalemkreuz, weil es romantisch wirkt, und meinem Wunsch einmal nach Israel zu reisen Fluegel geben soll. Als mein Vater starb, habe ich aus seinem Siegelring einen Anhaenger anfertigen lassen, der Stein ist Carneel, ich habe ihn nur selten ohne diesen Ring gesehen. Weiter gibt es ein Symbol aus Jade, auch ein Favorit, das Zeichen fuer Yin und Yang, entgegengesetzt, aber doch harmonisch, oft auch als Mann und Frau angesehen, oder kalt und heiss. Eine Goldmuenze aus Oesterreich gedenkt meiner Mutter, die keine gebuertige Oesterreicherin ist, aber doch (es ist eine lange Geschichte, *lol*). Die Muenze hat Musikinstrumente als Thema: ich liebe Musik, besonders die Wienermusik, dabei kann ich nichtmal einen Schritt Walzer tanzen! Vorlaeufig noch zuletzt (man weiss ja nie) wird die Reihenfolge der Anhaengsel mit einem klitzekleinen Porzellantellerchen aus meiner Puppenhauszeit abgeschlossen. Ich habe Jahrzehnte nachdem ich aufgehoert hatte mit solchen Sachen zu spielen, und es schon lange kein Puppenhaus mehr gab, dieses Tellerchen mit mir mehrmals ueber den Ozean geschleppt. Ich hatte mich dazu entschlossen, dass ich es nicht riskieren moechte es irgendwann zu verlieren, und das Bettelarmband schien mir die beste Loesung dazu zu sein.
Und nun das Bild, es fehlt lediglich der kleine, oben erwaehnte neu hinzugekommene Frosch, der sich zu spaet dazu gesellt hat, um noch fotografiert zu werden, er ist naemlich eher schuechtern und bescheiden....
Mein Bettelarmband traegt keinen Hauch von Mode-Statement. Es ist mit viel Liebe ueber mehrere Jahre zusammengesammelt worden, um mit Symbol-, und manchmal auch Geheimsprache, das auszudruecken was Cindy ticken macht. Ich werde es hier in Wort und Bild beschreiben, und wuerde mich sehr darueber freuen, wenn Andere sich berufen fuehlen wuerden, ebenfalls ihre Geschichten mit diesem universell geliebten Schmuckstueck hier uns mitzuteilen.
Die Welt dreht sich um die Liebe, nicht minder bei meinem Armband: als erstes an der Reihe kommt ein eingraviertes Herz mit der Widmung JANO, ein Insiderwitz, den ich auch hier nicht preisgeben werde *zwinker*. Daneben ein winzig kleiner Frosch mit lieb bloed gestellten Fuesschen und smaragdgruenen Augen, Wahrzeichen dieses Forums und als Andenken zur Eroeffnung von Froeschles Home hinzugefuegt. Darauf folgt ein Memento von meinem Vater. Er war Hobbyzauberer, sammelte zeitlebens Kuriositaeten, die er hoffte in seinen Vorstellungen von Tischmagie unterbringen zu koennen. Ich war von der Schachtel wo er diese "Kostbarkeiten" aufbewahrte magisch angezogen, und eines Tages habe ich etwas entdeckt, wobei mir das Herz hoeher geschlagen hat: ein Amulet von einem Mistkaefer, aus Tigerauge, einer meiner Lieblingshalbedelsteine, mit aegyptischen Hieroglyphen an der Unterseite eingekerbt. Papa konnte nicht nein sagen, nachdem ich ihm mit meinem Bitten voller Begeisterung um den Hals gefallen bin. Meine Liebe zum Meer und allem Nautischem zeigt sich im naechsten Anhaengsel dar. Es ist ein kleines porzellnernes Bild, gold eingefasst, von einem Segelschiff. Ich vermute es kommt bei mir der eine Urgrossvater durch, der Schiffskapitaen war, da ich mir sonst nicht erklaeren koennte woher ich diese Tiefe Verbindung zu Wasser herhaben sollte. Als naechstes kommt ein Veilchenstrauss, Erinnerung daran, dass mein Grossvater nach dem Tode meiner Grossmutter das Ritual des Verschenkens der ersten Fruehlingsveilchen bei mir weitergefuehrt hat, etwas das ich tief im Herzen trage, und niemals vergessen moechte. Ein Entchen watschelt hinten nach, diese Voegel liebe ich seit Kindheitstagen, konnte nie genug von Donald Duck und Daffy Duck Zeichentrickfilme bekommen, und war natuerlich begeistert von Entenfuettern im Koelner Stadtwald. Das Herz kennt keine Grenzen, darum noch eines davon, diesmal aus Marmor von Connemara, mindestens 900 Millionen Jahre alt, ganz glatt, mit weicher, beruhigender Farbe. Es koennte fast als "Worry Stone" dienen, diese Steine die man immer und immer wieder fast gedankenlos anfasst, wenn sie sich in der Hosentasche befinden, so angenehm ist das Gefuehl davon. Es folgt ein Malteser-, oder Jerusalemkreuz, weil es romantisch wirkt, und meinem Wunsch einmal nach Israel zu reisen Fluegel geben soll. Als mein Vater starb, habe ich aus seinem Siegelring einen Anhaenger anfertigen lassen, der Stein ist Carneel, ich habe ihn nur selten ohne diesen Ring gesehen. Weiter gibt es ein Symbol aus Jade, auch ein Favorit, das Zeichen fuer Yin und Yang, entgegengesetzt, aber doch harmonisch, oft auch als Mann und Frau angesehen, oder kalt und heiss. Eine Goldmuenze aus Oesterreich gedenkt meiner Mutter, die keine gebuertige Oesterreicherin ist, aber doch (es ist eine lange Geschichte, *lol*). Die Muenze hat Musikinstrumente als Thema: ich liebe Musik, besonders die Wienermusik, dabei kann ich nichtmal einen Schritt Walzer tanzen! Vorlaeufig noch zuletzt (man weiss ja nie) wird die Reihenfolge der Anhaengsel mit einem klitzekleinen Porzellantellerchen aus meiner Puppenhauszeit abgeschlossen. Ich habe Jahrzehnte nachdem ich aufgehoert hatte mit solchen Sachen zu spielen, und es schon lange kein Puppenhaus mehr gab, dieses Tellerchen mit mir mehrmals ueber den Ozean geschleppt. Ich hatte mich dazu entschlossen, dass ich es nicht riskieren moechte es irgendwann zu verlieren, und das Bettelarmband schien mir die beste Loesung dazu zu sein.
Und nun das Bild, es fehlt lediglich der kleine, oben erwaehnte neu hinzugekommene Frosch, der sich zu spaet dazu gesellt hat, um noch fotografiert zu werden, er ist naemlich eher schuechtern und bescheiden....






Zusammenschlüsse
15.12.09 @ 19:11:28
von quargl
Lieber Julian,
Ich denke es ...
15.12.09 @ 19:09:23
von quargl
Hallo Julian Nachdem ich soviel von ...
14.12.09 @ 23:22:04
von paula 50
Lieber Julian Eine wahrhaft fröschliche Geschichte :-) Hast ...
14.12.09 @ 23:00:08
von Nefissa
Hallo Julian das ist eine wunderschöne Geschichte ...
14.12.09 @ 22:05:59
von maggie