15 Dez 2009 - 18:00:00
Wenn man es genau betrachtet, würde ich über die Zukunft erzählen. Was wird irgendwann mal passieren? Gibt es dann noch Weihnachten? Weihnachtsmärkte? Geschenke? Also: Was wäre wenn...?
Es war im Winter 2052 als überall auf der gesamten Welt der Schnee lag und sowohl Straßen als auch Häuser, Autos, Wälder und ganz viele andere Dinge so bedeckte, dass es aussah, als hätte man eine Schneedecke über die gesamte Welt gelegt und diese eingehüllt. Aus dem Weltraum aus, beispielweise vom Mond, da sah die Erde aber schon ganz anders aus: Wie ein schimmernder Ball, wie eine leuchtende Weihnachtskugel, wie die Birne einer Lampe. Es blitzte und blinkte und so wurde das Weltall nicht nur durch die Sonne sondern auch durch die Elektrizität der Erde erleuchtet. Nunja, kehren wir wieder hinab auf die Erde zurück und schauen, was dort so los ist.
Es ging auf Weihnachten zu und die Leute schmückten ihre Städe mit Lichterketten und Tannenbäumen, um auf ihre Highlights aufmerksam machen zu können. Alles war aber mit Schildern und Plaketten bedeckt. Es sah aus, wie auf den Straßen von China im Jahre 2009, nur das es nun überall so war, deswegen, da es natürlich in jedem Land und jeder Stadt so war, nannte man die Erde im Jahre 2052: Mundus solis (Welt der Sonne)
Irgendwo allerdings in einem recht abgelegenen Teil von Europa in den Alpen von Österreich stand ein kleines Holzhaus mit Kamin, eine sehr sehr arme Familie lebte darin, da sie nicht die Möglichkeiten hatten, wie andere Leute auf der Welt, sondern von Holz und anderen Dingen leben und ihre Lebensmittel, zu Essen & zu Trinken, selber anbauen mussten. Sie lebte glücklich ohne dem Stress aus dem Alltagsleben der großen Kaufmannsleute, die man sehr oft antraf. Sie mussten jedoch ohe Strom leben, es gab also weder Computer noch Fernsehr oder andere Dinge, die hier liefen. Allerdings hatte eines Tages der ganze Hockus Pockus auf der ganzen Welt sein Ende, denn plötzlich fiel der gesamte Strom aus, nichts funktionierte mehr und das am Heiligen Abend! Da durfte der Strom nicht fehlen. Da sich niemand mit den eigentlich alten Dingen auskannte, da eigentlich alles modernisiert worden ist. Jeder beneidete die kleine Familie, die sich damit auskannte und es nun mollig warm hatte und ihr bestes Weihnachten seit Jahren feiern konnten.
Auch arme Menschen können mal ganz reich sein, indem sie Familie haben und sich wohlfühlen. Geld ist nicht immer alles auf Erden, auch wenn es oft eine große Rolle spielt und alles kostet. Doch man sollte sich auch mal in die Vergangenheit zurückversetzen, wo man als Familie noch zusammenhielt...
Es war im Winter 2052 als überall auf der gesamten Welt der Schnee lag und sowohl Straßen als auch Häuser, Autos, Wälder und ganz viele andere Dinge so bedeckte, dass es aussah, als hätte man eine Schneedecke über die gesamte Welt gelegt und diese eingehüllt. Aus dem Weltraum aus, beispielweise vom Mond, da sah die Erde aber schon ganz anders aus: Wie ein schimmernder Ball, wie eine leuchtende Weihnachtskugel, wie die Birne einer Lampe. Es blitzte und blinkte und so wurde das Weltall nicht nur durch die Sonne sondern auch durch die Elektrizität der Erde erleuchtet. Nunja, kehren wir wieder hinab auf die Erde zurück und schauen, was dort so los ist.
Es ging auf Weihnachten zu und die Leute schmückten ihre Städe mit Lichterketten und Tannenbäumen, um auf ihre Highlights aufmerksam machen zu können. Alles war aber mit Schildern und Plaketten bedeckt. Es sah aus, wie auf den Straßen von China im Jahre 2009, nur das es nun überall so war, deswegen, da es natürlich in jedem Land und jeder Stadt so war, nannte man die Erde im Jahre 2052: Mundus solis (Welt der Sonne)
Irgendwo allerdings in einem recht abgelegenen Teil von Europa in den Alpen von Österreich stand ein kleines Holzhaus mit Kamin, eine sehr sehr arme Familie lebte darin, da sie nicht die Möglichkeiten hatten, wie andere Leute auf der Welt, sondern von Holz und anderen Dingen leben und ihre Lebensmittel, zu Essen & zu Trinken, selber anbauen mussten. Sie lebte glücklich ohne dem Stress aus dem Alltagsleben der großen Kaufmannsleute, die man sehr oft antraf. Sie mussten jedoch ohe Strom leben, es gab also weder Computer noch Fernsehr oder andere Dinge, die hier liefen. Allerdings hatte eines Tages der ganze Hockus Pockus auf der ganzen Welt sein Ende, denn plötzlich fiel der gesamte Strom aus, nichts funktionierte mehr und das am Heiligen Abend! Da durfte der Strom nicht fehlen. Da sich niemand mit den eigentlich alten Dingen auskannte, da eigentlich alles modernisiert worden ist. Jeder beneidete die kleine Familie, die sich damit auskannte und es nun mollig warm hatte und ihr bestes Weihnachten seit Jahren feiern konnten.
Auch arme Menschen können mal ganz reich sein, indem sie Familie haben und sich wohlfühlen. Geld ist nicht immer alles auf Erden, auch wenn es oft eine große Rolle spielt und alles kostet. Doch man sollte sich auch mal in die Vergangenheit zurückversetzen, wo man als Familie noch zusammenhielt...






Zusammenschlüsse
15.12.09 @ 19:11:28
von quargl
Lieber Julian,
Ich denke es ...
15.12.09 @ 19:09:23
von quargl
Hallo Julian Nachdem ich soviel von ...
14.12.09 @ 23:22:04
von paula 50
Lieber Julian Eine wahrhaft fröschliche Geschichte :-) Hast ...
14.12.09 @ 23:00:08
von Nefissa
Hallo Julian das ist eine wunderschöne Geschichte ...
14.12.09 @ 22:05:59
von maggie