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		<title>Allgemein : Allgemein</title>
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		<description>Allgemein</description>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 21:34:13 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Was wäre wenn...? Die einzig wahre Weihnachtsgeschichte</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2009-12-15T17:00:00Z</pubDate>
		<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Wenn man es genau betrachtet, würde ich über die Zukunft erzählen. Was wird irgendwann mal passieren? Gibt es dann noch Weihnachten? Weihnachtsmärkte? Geschenke? Also: Was wäre wenn...?&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;Es war im Winter 2052 als überall auf der gesamten Welt der Schnee lag und sowohl Straßen als auch Häuser, Autos, Wälder und ganz viele andere Dinge so bedeckte, dass es aussah, als hätte man eine Schneedecke über die gesamte Welt gelegt und diese eingehüllt. Aus dem Weltraum aus, beispielweise vom Mond, da sah die Erde aber schon ganz anders aus: Wie ein schimmernder Ball, wie eine leuchtende Weihnachtskugel, wie die Birne einer Lampe. Es blitzte und blinkte und so wurde das Weltall nicht nur durch die Sonne sondern auch durch die Elektrizität der Erde erleuchtet. Nunja, kehren wir wieder hinab auf die Erde zurück und schauen, was dort so los ist.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;Es ging auf Weihnachten zu und die Leute schmückten ihre Städe mit Lichterketten und Tannenbäumen, um auf ihre Highlights aufmerksam machen zu können. Alles war aber mit Schildern und Plaketten bedeckt. Es sah aus, wie auf den Straßen von China im Jahre 2009, nur das es nun überall so war, deswegen, da es natürlich in jedem Land und jeder Stadt so war, nannte man die Erde im Jahre 2052: Mundus solis (Welt der Sonne)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;Irgendwo allerdings in einem recht abgelegenen Teil von Europa in den Alpen von Österreich stand ein kleines Holzhaus mit Kamin, eine sehr sehr arme Familie lebte darin, da sie nicht die Möglichkeiten hatten, wie andere Leute auf der Welt, sondern von Holz und anderen Dingen leben und ihre Lebensmittel, zu Essen &amp;amp; zu Trinken, selber anbauen mussten. Sie lebte glücklich ohne dem Stress aus dem Alltagsleben der großen Kaufmannsleute, die man sehr oft antraf. Sie mussten jedoch ohe Strom leben, es gab also weder Computer noch Fernsehr oder andere Dinge, die hier liefen. Allerdings hatte eines Tages der ganze Hockus Pockus auf der ganzen Welt sein Ende, denn plötzlich fiel der gesamte Strom aus, nichts funktionierte mehr und das am Heiligen Abend! Da durfte der Strom nicht fehlen. Da sich niemand mit den eigentlich alten Dingen auskannte, da eigentlich alles modernisiert worden ist. Jeder beneidete die kleine Familie, die sich damit auskannte und es nun mollig warm hatte und ihr bestes Weihnachten seit Jahren feiern konnten. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;Auch arme Menschen können mal ganz reich sein, indem sie Familie haben und sich wohlfühlen. Geld ist nicht immer alles auf Erden, auch wenn es oft eine große Rolle spielt und alles kostet. Doch man sollte sich auch mal in die Vergangenheit zurückversetzen, wo man als Familie noch zusammenhielt...&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABgAAAAYCAYAAADgdz34AAADsElEQVR4nK2VTW9VVRSGn33OPgWpYLARbKWhQlCHTogoSkjEkQwclEQcNJEwlfgD/AM6NBo1xjhx5LyJ0cYEDHGkJqhtBGKUpm3SFii3vb2956wPB/t+9raEgSs52fuus89613rftdcNH8/c9q9++oe/Vzb5P+3McyNcfm2CcPj9af9w6gwjTwzvethx3Bx3x8xwd1wNM8dMcTNUHTfFLPnX6nVmZpeIYwf3cWD/PhbrvlPkblAzVFurKS6GmmGqqComaS+qmBoTI0Ncu3mXuGvWnrJ+ZSxweDgnkHf8ndVTdbiT3M7cQp2Z31dRTecHAfqydp4ejhwazh6Zezfnu98E1WIQwB3crEuJ2Y45PBTAQUVR9X4At66AppoEVO1Q8sgAOKJJjw6Am6OquDmvHskZ3R87gW+vlHz98zpmiqphkkRVbQtsfPTOC30lJKFbFTgp83bWh7Zx/uX1B6w3hI3NkkZTqEpBRDBRzG2AQHcwcYwEkOGkTERREbLQ/8HxJwuW7zdYrzfZ2iopy4qqEspKaDYravVm33k1R91Q69FA1VBRzFIVvXbx5AgXT44A8MWP81yfu0utIR2aVK3vfCnGrcUNxp8a7gKYKiLCvY2SUvo/aNtnM3e49ucK9S3p0aDdaT0UAVsKi2tVi6IWwNL9JvdqTdihaz79/l+u/rHMxmaJVMLkS2OoKKLWacdeE3IsSxctc2D5Qcl6vUlVVgNt+fkPPcFFmTw1xruvT7SCd7nuVhDQvECzJH90h0azRKoKFRkAmP5lKTWAGRdefoZL554FQNUxB92WvYeA5UN4PtSqwB2phKqsqMpBgAunRhFR3j49zuU3jnX8k6fHEQKXzh1jbmGDuYU6s4t1rt6socUeLLZHhYO2AHSHmzt19ihTZ48O8Hzl/AmunD/BjTvrvPfNX3hWsNpwJCvwYm+ngug4UilSCSq6k8YPtxDwfA+WRawIWFbgscDiULcCEaWqBFOlrLazurupOSHLqGnEKJAY8TwBEHumqUirAjNm52vEPPRV4p01XXMPAQhUBjcWm9QZwijwokgAeYHlHYA06KR1cT6ZvoV56pDUJQEjw0KeaMgj1hPEY4vz2A4eW0/e1qA7KtQdsxTYAG0H3iG4xyK1Y+xm7XmEPOJZDiENzLi2WZHngeOjj2Pe+sMg4GRYyLAsx7ME4FnsyTD9pr0PEc8zPGRAwKXBkYOPEd96cZRvf11g9MDe7e3R4Z4Q+vyEnn3P4t0XzK/W+ODN5/kPfRLewAJVEQ0AAAAASUVORK5CYII%3D&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;24&quot; height=&quot;24&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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		<title>Die Frösche unter'm Mistelzweig</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2009-12-13T12:30:00Z</pubDate>
		<description>Es war an einem Weihnachten, wie man es kennt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draußen sind die Häuser geschmückt, die Kamine sind an und der graue Rauch quillt aus dem Kaminrohr hinaus in die eisige Nacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas weiter entfernt von dieser farbenfrohen Gemeinde stand ein Haus verlassen, doch durch die dicken weißen Vorhänge sah man es flackern. Neugierig, wie man war, schlich man sich an dieses Haus heran und schaute vergnügt durch den Schlitz den der Vorhang bot. Man traute seinen Augen nicht! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dieses Haus war festlich geschmückt, mit Mistelzweigen, einem kleinen Tannenbaum, Schleifen, Weihnachtskugeln, Gierlanden und vielen weiteren. Auch der Kamin brannte, den man vom Fenster aus super sehen konnte. Vor ihm saßen zwei kleine grüne Frösche, ein leises Quaken ging von ihnen aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie saßen auf einer dunkelroten Weihnachtskugel! Und über ihnen hing ein langer Mistelzweig, die beiden Frösche rutschten vergnügt auf der Weihnachtskugel herum, hin und her, hin und her. Und da auch kleine Frösche Weihnachten feiern und gegenseitig mächtig Spaß hatten, erfand ich, als Entdecker dieses Wunders, ein neues Wort, welches ich all meinen Freunden weitererzählte und die es genauso mit ihren Freunden taten und so weiter, bis das Wort sich soooo weit verbreitet hatte, dass man es in den Duden aufnahm und es als &amp;quot;Wort des Jahres 2009&amp;quot; in ein Rekorde Buch eintrug. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wort, welches ich mir ausgedacht&#039;, ja, es hieß: fröschlich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war eine Mischung aus fröhlich und Frosch, der fröhliche Frosch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ein Verb gab es dazu, welches ich allerdings für mich behielt: fröscheln, wieder eine Mischung aus fröhlich sein und Frosch. Wer sagt denn, das nur wir Menschen Wörter haben und wir diese tätigen können? Frösche sind doch auch noch da!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.frogstore.com/images/n2445.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Frösche unterm Mistelzweig&quot; width=&quot;235&quot; height=&quot;343&quot; align=&quot;middle&quot; /&gt;&lt;em&gt;Die Frösche unter&#039;m Mistelzweig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;img src=&quot;data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABgAAAAYCAYAAADgdz34AAADsElEQVR4nK2VTW9VVRSGn33OPgWpYLARbKWhQlCHTogoSkjEkQwclEQcNJEwlfgD/AM6NBo1xjhx5LyJ0cYEDHGkJqhtBGKUpm3SFii3vb2956wPB/t+9raEgSs52fuus89613rftdcNH8/c9q9++oe/Vzb5P+3McyNcfm2CcPj9af9w6gwjTwzvethx3Bx3x8xwd1wNM8dMcTNUHTfFLPnX6nVmZpeIYwf3cWD/PhbrvlPkblAzVFurKS6GmmGqqComaS+qmBoTI0Ncu3mXuGvWnrJ+ZSxweDgnkHf8ndVTdbiT3M7cQp2Z31dRTecHAfqydp4ejhwazh6Zezfnu98E1WIQwB3crEuJ2Y45PBTAQUVR9X4At66AppoEVO1Q8sgAOKJJjw6Am6OquDmvHskZ3R87gW+vlHz98zpmiqphkkRVbQtsfPTOC30lJKFbFTgp83bWh7Zx/uX1B6w3hI3NkkZTqEpBRDBRzG2AQHcwcYwEkOGkTERREbLQ/8HxJwuW7zdYrzfZ2iopy4qqEspKaDYravVm33k1R91Q69FA1VBRzFIVvXbx5AgXT44A8MWP81yfu0utIR2aVK3vfCnGrcUNxp8a7gKYKiLCvY2SUvo/aNtnM3e49ucK9S3p0aDdaT0UAVsKi2tVi6IWwNL9JvdqTdihaz79/l+u/rHMxmaJVMLkS2OoKKLWacdeE3IsSxctc2D5Qcl6vUlVVgNt+fkPPcFFmTw1xruvT7SCd7nuVhDQvECzJH90h0azRKoKFRkAmP5lKTWAGRdefoZL554FQNUxB92WvYeA5UN4PtSqwB2phKqsqMpBgAunRhFR3j49zuU3jnX8k6fHEQKXzh1jbmGDuYU6s4t1rt6socUeLLZHhYO2AHSHmzt19ihTZ48O8Hzl/AmunD/BjTvrvPfNX3hWsNpwJCvwYm+ngug4UilSCSq6k8YPtxDwfA+WRawIWFbgscDiULcCEaWqBFOlrLazurupOSHLqGnEKJAY8TwBEHumqUirAjNm52vEPPRV4p01XXMPAQhUBjcWm9QZwijwokgAeYHlHYA06KR1cT6ZvoV56pDUJQEjw0KeaMgj1hPEY4vz2A4eW0/e1qA7KtQdsxTYAG0H3iG4xyK1Y+xm7XmEPOJZDiENzLi2WZHngeOjj2Pe+sMg4GRYyLAsx7ME4FnsyTD9pr0PEc8zPGRAwKXBkYOPEd96cZRvf11g9MDe7e3R4Z4Q+vyEnn3P4t0XzK/W+ODN5/kPfRLewAJVEQ0AAAAASUVORK5CYII%3D&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;24&quot; height=&quot;24&quot; /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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		<title>Lebenskunst nach Katzenregeln</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2009-08-17T13:02:56Z</pubDate>
		<description>Das Papier ist schon vergilbt, ich habe keine Ahnung mehr woher der Fetzen Zeitungspapier stammt, aber die schiere Weisheit und Logik der unnachahmlichen Katze, dieses Tier welches sich einfach nicht unterordnen laesst, ob direkt oder mit Bedacht auf Katzenwegen erzielt (siehe Artikel weiter unten), hat mich dazu veranlasst diesen Artikel fuer Euch zu uebersetzen. Wohlgemerkt, manipulativ oder nicht, es gibt nichts Schoeneres als von einer Katze geliebt zu sein, denn ihr Herz verschenkt sie nicht Jedem, man muss schon dazu auserkoren sein. Die Parallelen die zwischen Mensch und Tier hierbei gezogen werden koennen obliegen nur den selbstauferlegten Konventionen der Zweibeiner. Ob wir dabei allerdings besser verfahren als die Fellnasen, hierueber laesst sich sicherlich streiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier nun der Artikel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NACH AUFMERKSAMKEIT VERLANGEN. Es mag sein, Du musst vielleicht auf jemandes Kopf liegen waehrend sie schlafen oder Dich mit voller Groesse vor dem Fernsehbildschirm hinstellen waehrend sie zuschauen wollen, aber lass nicht locker bis alle Aufmerksamkeit welches Dir zusteht auf Dich gerichtet ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;REDEN IST UEBERBEWERTET. Du musst nicht reden koennen um als das niedlichste und liebenswerteste Geschoepf im Haushalt zu gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SEI NACHSICHTIG MIT DEINEN ELTERN. Egal ob sie Dich mit Baendern beschmuecken oder Dich in selbstgehaekelten Pullis kleiden -- es ist nicht das Ende der Welt. Ausserdem, sie sind Diejenigen die Dir das Futter hinstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZWEIFELE NIEMALS AN DIE KRAFT VON SCHLAF. Wann irritiert, schlafe. Wann gluecklich, schlafe. Wann im Zweifel, schlafe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BENUETZE DEINE SINNE. Rieche, schmecke und beruehre alles, sei es ein alter Schuh oder ein Fleckchen Schmutz. Selbst die kleinsten Gegenstaende sind Deiner Aufmerksamkeit wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HABE VOR GEWITTERN ANGST. Vergiss Mut. Bei dem ersten Anzeichen von Tropfen verkrieche Dich unter etwas Schwerem und weine klaeglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GUTE HYGIENE IST SELBSVERSTAENDLICH. Wenn Du schmutzig bist, tue was Du tun musst, an welcher Stelle Du musst. Es ist egal Wer Dir dabei zuschaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;STEHE FUER DICH SELBST EIN. Wenn Dich jemand irritiert, mache einen Katzenbuckel und zeige ein wenig die Klauen. Du bist zu niedlich um angeschrien zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MAN KANN NIE GENUG UNTERWUERFIGKEIT VORSPIELEN. Aengstige Dich nicht Dich schamlos an Deinen Menschen zu Kuscheln, Schnurren und Schmiegen, um Deinen Willen durchzudruecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VEREINFACHE, VEREINFACHE, VEREINFACHE....Alles was von Dir verlangt wird ist dass Du frisst, schlaefst, liebst und geliebt wirst, und....na, Du weisst was zutun ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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		<title>Von Jungfrauen, Schuhbandln und noch mehr</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2008-09-28T20:17:16Z</pubDate>
		<description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt;Eine kleine Einsicht in die Kunst Kinder spielend grosszuziehen, ohne sie zu verderben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorneweg muss ich gleich eingestehen, ich bin niemals Mutter gewesen (ausgenommen Mami meiner vielen Fellis), also kommen diese Hinweise aus der reinen Lebenserfahrung mit wunderbaren Eltern aufgewachsen zu sein. Ich schaetze mich gluecklich meine Mutter noch heute bei mir zu haben, neimand auf der Welt versteht mich so gut wie sie, hat soviel Geduld mit mir, weiss immer den besten Rat, ohne bevorzumunden (ich kann leider nicht von mir behaupten, dass ich ihn immer befolge, *lol*). Mein Sternzeichen ist Jungfrau, einigermassen wichtig im Auge zu behalten, beim lesen dieses Beitrags, obwohl die Tips wahrlich nicht nur fuer diese (Gluecks-)Kinder vorbehalten und anwendbar sind. Ich erklaere dies, weil Jungfrauenkinder grundsaetzlich kein Herdenvolk sind,  alles gerne befragen, gerne Zeit haben die Welt fuer sich zu entdecken, ohne von Hast und Konventionen getrieben oder eingeschraenkt zu sein, gerne auch mal nur die Stille geniessen, und nicht jede Sekunde mit Freunden oder Familie verbringen muessen oder wollen. Und wenn es nur menschenmoeglich ist, dann finden sie gerne auf sehr persoenliche Art heraus, wie es zur Loesung eines Problemes kommt, die zum gleichen Ergebnis fuehrt wie in der Norm, aber auf anderem Weg verfolgt wird. Ein Beispiel dafuer -- als es Zeit wurde zu lernen, wie man die Schuhbaender richtig bindet, so nach Motto Hase mit Schlaufe, hat sich Cindy nicht angesprochen gefuehlt. Habe es zwar oefters geuebt, konnte es jedoch nicht mit meinem Verstand vereinbaren die Sache so kompliziert anzugehen. Habe mit Stolz meiner Mutter meine Loesung zum Problem vorgefuehrt, und nachdem Mama sich davon ueberzeugen konnte, dass ich nicht mit herumwehenden Schunbandln und offenen Schuhen herumlaufen wuerde, ist es auch dabei geblieben (bis zum heutigen Tag). Klingt kompliziert, nicht? Meine Mutter sagt immer, mit Jungfrauen ist es nicht leicht...aber sie wuerde mich fuer nichts auf der Welt eintauschen wollen. Wir sind meist freigebig, logisch im Denken, und ohne Ego, Langeweile kommt nicht in unserem Wortschatz vor, nur eines duerfen wir niemals spueren, und das ist das Gefuehl des Zwangs. Zum Beispiel, bin ich nie dazu gezwungen worden meinen Teller zu reinigen, weil meine Mutter sich nicht einbilden wollte, wie hungrig ich gerade an dem Tag gewesen sei. Wenn man ueberhaupt von &amp;quot;Zwang&amp;quot; reden will, weil es nach Umstellung von Babynahrung auf festes Essen nunmal erforderlich war, dann haben die Eltern das mit Verstaendnis durchgefuehrt, sodass ich bei allen Gerichten, besonders bei Gerichten worauf Kinder normalerweise nicht fliegen, immer die Wahl hatte, indem sie sagte: &amp;quot;Davon gebe ich Dir nur wenig zum kosten, weil das nur Erwachsene moegen, und Kinder oft nicht.&amp;quot; Worauf meine Antwort nach dem Kosten war: &amp;quot;Bitte noch.&amp;quot; Daher gibt es heute kaum etwas, dass ich nicht wenigstens einmal gerne probieren moechte, und dies nicht nur in bezug auf Essen. Und noch ein Schwank aus meiner Jugend als ich gerade vier Jahre alt war, dass sich in Wohlgefallen aufgeloest hat -- als Baby hatte ich alle Tiere lieb, hatte niemals Furcht vor ihnen, habe immer meine Hand weit aus dem Kinderwagen gestreckt, auch den groessten Hunden entgegen, dann sind wir durch Papas Arbeit nach Prag versetzt worden, leider bin ich dort durch ein Kindermaedchen zu Angst erzogen worden, trotz den Bemuehungen meiner Mutter dies mir auszureden. Meine Mutter konnte dies nicht mitansehen, ist nach Nuernberg gefahren und ist mit einem Pudelwelpen namens Axel nach Hause gekommen, hat mir dabei erklaert, wie ich voellig verstoert und hysterisch war, dass ich gerne ab jetzt auf dem Sofa leben duerfe. So hab ich es auch ca. zwei Wochen ausgehalten, dann kam die Friedenspfeife mit dem Hund, und den Rest kennt Ihr ja...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin dankbar, dass meine Grosseltern und meine Eltern immer mit der Zeit Schritt gehalten haben, und es daher nie zu Luecken zwischen den Generationen gekommen ist. Ich hatte immer Ansprechpartner die mich fuer voll genommen haben, sich Zeit mit mir genommen haben, und ich nicht das Gefuehl jemals hatte erst durch Barrieren brechen zu muessen.  Ich musste niemals bis zum heutigen Tag nicht meinen Wunsch &amp;quot;selbermachen&amp;quot; aufgeben. In der heutigen Welt, wo so oft Unzufriedenheit und Kommunikationsblokaden zwischen Kindern und Eltern herrschen, rechne ich mich als unter einem Gluecksstern geboren. Thanks Mom and Dad, I love you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk276/Stimmedervernunft/Persoenliches/CindyMamainWien1-1.jpg&quot; alt=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk276/Stimmedervernunft/Persoenliches/CindyMamainWien1-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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		<title>Cindy feiert Geburtstag...</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2008-09-02T20:00:00Z</pubDate>
		<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: #009900&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 0.8em&quot;&gt;Da lebt in Utah/USA ein lieber Mensch, der sich sein ganzes Leben dem Wohl und der Pflege von Vater und Mutter gewidmet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischenzeitig ist sie zu einer reifen Frau herangewachsen, welche auf Grund der besonderen Umstände des Lebens ihren Prince charmant nicht gesehen hat. Dafuer hat sie sich eine Form von kindlicher Freude erhalten, welche einen alten Mann wie mich erstaunt und immer wieder zu einem stillen Lächeln verführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Cindy. Wir haben so manche Stunde in trautem Gespräch verbracht und sind uns dabei immer wieder sehr nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich danke Dir für diese liebe Vertrautheit, welche immer wieder in den Gesprächen oder auch in Passagen des Schweigens, wenn Du mich nicht bei der Arbeit stören möchtest, entsteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß es einen Tag gibt, an welchem ich Dich herzlich und liebevoll umarmen und Dir für ALLES danken darf, was ich durch Dich in diesen ! 1/2 Jahren unseerer Bekanntschaft erfahren durfte.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://topp-tsf.dyndns.org/forumieren.hilfe/pic/user/kleenex.png&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Da ich weiss, wie Du jetzt empfindest, stelle ich Dir hier eine ganze Box zur Verfügung. ;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mon Puce je t&#039;adore, et je t&#039;embrasse très fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Henry&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object classid=&quot;clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,29,0&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot;&gt;&lt;br /&gt;	&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://henry-topp.dyndns.org/embed/mp-3/mediaplayer.swf&quot; /&gt;&lt;br /&gt;	&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;br /&gt;	&lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;false&quot; /&gt;&lt;br /&gt;	&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;	&lt;embed src=&quot;http://henry-topp.dyndns.org/embed/mp-3/mediaplayer.swf&quot; wmode=&quot;&quot; quality=&quot;high&quot; menu=&quot;false&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
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		<title>Das Bettelarmband</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2008-08-31T04:52:46Z</pubDate>
		<description>oder...Ein Einblick in das Innere Ich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Bettelarmband traegt keinen Hauch von Mode-Statement. Es ist mit&lt;br /&gt;viel Liebe ueber mehrere Jahre zusammengesammelt worden, um mit&lt;br /&gt;Symbol-, und manchmal auch Geheimsprache, das auszudruecken was Cindy&lt;br /&gt;ticken macht. Ich werde es hier in Wort und Bild beschreiben, und&lt;br /&gt;wuerde mich sehr darueber freuen, wenn Andere sich berufen fuehlen&lt;br /&gt;wuerden, ebenfalls ihre Geschichten mit diesem universell geliebten&lt;br /&gt;Schmuckstueck hier uns mitzuteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welt dreht sich um die Liebe, nicht minder bei meinem Armband: als&lt;br /&gt;erstes an der Reihe kommt ein eingraviertes Herz mit der Widmung JANO,&lt;br /&gt;ein Insiderwitz, den ich auch hier nicht preisgeben werde *zwinker*.&lt;br /&gt;Daneben ein winzig kleiner Frosch mit lieb bloed gestellten Fuesschen&lt;br /&gt;und smaragdgruenen Augen, Wahrzeichen dieses Forums und als Andenken&lt;br /&gt;zur Eroeffnung von Froeschles Home hinzugefuegt. Darauf folgt ein&lt;br /&gt;Memento von meinem Vater. Er war Hobbyzauberer, sammelte zeitlebens&lt;br /&gt;Kuriositaeten, die er hoffte in seinen Vorstellungen von Tischmagie&lt;br /&gt;unterbringen zu koennen. Ich war von der Schachtel wo er diese&lt;br /&gt;&amp;quot;Kostbarkeiten&amp;quot; aufbewahrte magisch angezogen, und eines Tages habe ich&lt;br /&gt;etwas entdeckt, wobei mir das Herz hoeher geschlagen hat: ein Amulet&lt;br /&gt;von einem Mistkaefer, aus Tigerauge, einer meiner&lt;br /&gt;Lieblingshalbedelsteine, mit aegyptischen Hieroglyphen an der&lt;br /&gt;Unterseite eingekerbt. Papa konnte nicht nein sagen, nachdem ich ihm&lt;br /&gt;mit meinem Bitten voller Begeisterung um den Hals gefallen bin. Meine&lt;br /&gt;Liebe zum Meer und allem Nautischem zeigt sich im naechsten Anhaengsel&lt;br /&gt;dar. Es ist ein kleines porzellnernes Bild, gold eingefasst, von einem&lt;br /&gt;Segelschiff. Ich vermute es kommt bei mir der eine Urgrossvater durch,&lt;br /&gt;der Schiffskapitaen war, da ich mir sonst nicht erklaeren koennte woher&lt;br /&gt;ich diese Tiefe Verbindung zu Wasser herhaben sollte. Als naechstes&lt;br /&gt;kommt ein Veilchenstrauss, Erinnerung daran, dass mein Grossvater nach&lt;br /&gt;dem Tode meiner Grossmutter das Ritual des Verschenkens der ersten&lt;br /&gt;Fruehlingsveilchen bei mir weitergefuehrt hat, etwas das ich tief im&lt;br /&gt;Herzen trage, und niemals vergessen moechte. Ein Entchen watschelt&lt;br /&gt;hinten nach, diese Voegel liebe ich seit Kindheitstagen, konnte nie&lt;br /&gt;genug von Donald Duck und Daffy Duck Zeichentrickfilme bekommen, und&lt;br /&gt;war natuerlich begeistert von Entenfuettern im Koelner Stadtwald. Das&lt;br /&gt;Herz kennt keine Grenzen, darum noch eines davon, diesmal aus Marmor&lt;br /&gt;von Connemara, mindestens 900 Millionen Jahre alt, ganz glatt, mit&lt;br /&gt;weicher, beruhigender Farbe. Es koennte fast als &amp;quot;Worry Stone&amp;quot; dienen,&lt;br /&gt;diese Steine die man immer und immer wieder fast gedankenlos anfasst,&lt;br /&gt;wenn sie sich in der Hosentasche befinden, so angenehm ist das Gefuehl&lt;br /&gt;davon. Es folgt ein Malteser-, oder Jerusalemkreuz, weil es romantisch wirkt, und meinem&lt;br /&gt;Wunsch einmal nach Israel zu reisen Fluegel geben soll. Als mein Vater&lt;br /&gt;starb, habe ich aus seinem Siegelring einen Anhaenger anfertigen&lt;br /&gt;lassen, der Stein ist Carneel, ich habe ihn nur selten ohne diesen Ring&lt;br /&gt;gesehen. Weiter gibt es ein Symbol aus Jade, auch ein Favorit, das&lt;br /&gt;Zeichen fuer Yin und Yang, entgegengesetzt, aber doch harmonisch, oft&lt;br /&gt;auch als Mann und Frau angesehen, oder kalt und heiss. Eine Goldmuenze&lt;br /&gt;aus Oesterreich gedenkt meiner Mutter, die keine gebuertige&lt;br /&gt;Oesterreicherin ist, aber doch (es ist eine lange Geschichte, *lol*).&lt;br /&gt;Die Muenze hat Musikinstrumente als Thema: ich liebe Musik, besonders&lt;br /&gt;die Wienermusik, dabei kann ich nichtmal einen Schritt Walzer tanzen!&lt;br /&gt;Vorlaeufig noch zuletzt (man weiss ja nie) wird die Reihenfolge der&lt;br /&gt;Anhaengsel mit einem klitzekleinen Porzellantellerchen aus meiner&lt;br /&gt;Puppenhauszeit abgeschlossen. Ich habe Jahrzehnte nachdem ich&lt;br /&gt;aufgehoert hatte mit solchen Sachen zu spielen, und es schon lange kein&lt;br /&gt;Puppenhaus mehr gab, dieses Tellerchen mit mir mehrmals ueber den Ozean&lt;br /&gt;geschleppt. Ich hatte mich dazu entschlossen, dass ich es nicht&lt;br /&gt;riskieren moechte es irgendwann zu verlieren, und das Bettelarmband&lt;br /&gt;schien mir die beste Loesung dazu zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun das Bild, es fehlt lediglich der kleine, oben erwaehnte neu&lt;br /&gt;hinzugekommene Frosch, der sich zu spaet dazu gesellt hat, um noch&lt;br /&gt;fotografiert zu werden, er ist naemlich eher schuechtern und&lt;br /&gt;bescheiden....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk276/Stimmedervernunft/Persoenliches/cindysbettelarmband-1-1.jpg&quot; alt=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk276/Stimmedervernunft/Persoenliches/cindysbettelarmband-1-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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		<title>Wuschels  optimistische Lebensphilosophie und Logik</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2008-08-11T23:32:06Z</pubDate>
		<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;font color=&quot;#008000&quot;&gt;&lt;strong&gt;In meiner kleinen Ecke dieser Erdkugel,&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; in Utah, ist die Welt kuerzlich zusammengebrochen, ganz buchstaeblich. Einer der etwa 2000 aus Sandstein bestehenden Boegen die Arches National Park aufzuweisen hat, ist nachts am 4. August 2008 in sich zusammen gestuerzt. Erstaunlicherweise passiert dies nicht allzuoft, dass diese so gebrechlich aussehenden Steinboegen den Maechten der Naturgesetze nachgeben.  Es hat mir aber dennoch zu denken gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie moechte ich mein Dasein begruenden, wenn der Schluesselstein des Lebens so unerwartet herausfallen kann? Was macht das Leben eigentlich lebenswert?&lt;br /&gt;Ich kann nur fuer mich sprechen, moechte hier auf diesem Plattform in keinerweise predigen, aber ich kann die Antwort dazu in einem Satz fassen. Wenn man nicht alles auskostet, was das Leben Einem bietet, dann ist man ein Pharisaeer, man laeuft blind durch die Welt, es entgehen Einem die kleinen und die grossen Schoenheiten, die unretouchierten Wahrheiten, das Ich und das Du.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben ist nunmal vergaenglich, und ehrlich gesagt moechte ich es auch nicht anders haben. Bitte nicht falsch verstehen, ich erhoffe fuer mich und meine Lieben, Familie, Freunde, ja auch die Fellnasen, ein langes und gesundes Leben, aber das was es so kostbar macht, ist dass man meist nur einmal die Chance bekommt damit zu machen wovon man traeumt.Darum versuche ich mit bewusst offenen Augen das grosse Bild auf der Leinwand des Lebens zu sehen und zu ergreifen, taete ich es nicht, haette ich Vieles versaeumt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Veilchen im Fruehjahr, ein Geschenk vom Grossvater an mich, zu Ehren seiner verstorbenen Frau, meiner Grossmutter, die diese immer alljaehrlich bekam-- ein Zeichen dass das Leben zurueckgibt, was es gezwungenermassen wegnimmt.Eine ganz besondere Katze,eine uns wildzugelaufene namens Wolfie, die mir durch Beispiel gezeigt hat, wie man selbst unter Schmerzen und Krankheit in Anmut leben kann, und einem Menschen wie mich ohne Vorbehalt groesstes Vertrauen und Sanftheit bei ihr sicherlich unangenehmen aber notwendigen medizinischen Eingriffen bewiesen hat. Mein Vater, am Ende seines Lebens, so weise und guetig, er hat mir gezeigt wie man dem Tode gegenueberstehen kann, ohne Angst, und mit Wuerde. Die Moeglichkeit die Hand der Vergebung einem Nachbarn zu reichen, der sich im Zustand der geistigen Umnebelung fast an mich vergriffen haette, und sich im letzten Moment eines Besseren besonnen hat, und es aus innerster Ueberzeugung aufrichtig gemeintzuhaben. Und das Versprechen des Lebens, durch die ungetruebeten Augen Kinder, so offen, so ohne Tuecke oder Arglist. Es gibt viel zuviele Instanzen, wobei ich Lektionen fuers Leben mir eingepraegt habe, um sie in Zeiten der Zweifel und der Dunkelheit hervorzuholen, und mir vor Augen fuehren, wie dankbar ich bin auf dieser Welt zu sein, und von den reichen Gaben die mir geboten wurden jeweils eine Kostprobe entnommen zu haben. Ich weiss, ich habe nichts Aussergewoehnliches erlebt, aber ich bin mir sicher, die bevorstehenden Abenteuer werden die Reise wert gewesen sein... &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk276/Stimmedervernunft/Persoenliches/Wall_Arch_Before_and_After.jpg&quot; alt=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk276/Stimmedervernunft/Persoenliches/Wall_Arch_Before_and_After.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlicher Genehmigung der &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;National Park Service&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
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		<title>Wenn das Herz "Klick" macht</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2008-08-07T01:00:50Z</pubDate>
		<description>Wer haette geahnt, ich wuerde einmal eine voellig vom PC besessesene Katze haben?&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Ich lebe seit mehr als zwanzig Jahren mit Katzen, durfte sogar elf dieser liebsamen, unberechenbaren Geschoepfe auf einen Haufen mein Eigen nennen--so bilde ich es mir zumindest ein, denn in Wahrheit kann man eine Katze nicht besitzen; man wird in diese Situation von der Fellnase hineinmanipuliert, nachdem man ihren strengen Voraussetzungen entsprochen, und sie Einen fuer gut befunden hat.  Die Letzte der alten Garde, eine alte Dame von zwanzig Jahren mit Namen Katie, hat uns Ende Februar verlassen.  Ich ahnte immer, und Freunde bestaetigten mir dieses, dass es nicht bei einem Leben ohne Katzen bleiben wuerde.  Schon alleine die Hunde, meine zwei verrueckten, aber aeusserst liebevollen Zwergschnauzer Cara und Winston haetten dazugeschaut, denn sie vermissten ihren Spielkumpan ebenso sehnsuechtig wie ich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist sicher keine Uebertreibung zu behaupten, ich waere gerngesehener Stammkunde bei unserem Tierarzt, so war es nur anzunehmen, dass sie jedesmal wenn sie Heime fuer neue Katzenbabys gesucht haben, sie sofort an mich gedacht haben *zwinker*  Aber das Herz ist kaprizioes, es muss erst &amp;quot;klick&amp;quot; machen, ehe man bereit ist, das Tor zum Herzen wieder breit zu oeffnen, sich all dem was nachfolgt, Freud und Leid, wieder frei und ohne Vorbehalt zu erklaeren und widmen.  Meine Cara hat das soooo geschickt eingefaedelt, ich bin ihr erst viel spaeter auf die Schliche gekommen.  Sie hat eine kleine Magenverstimmung erlitten, war dadurch ein wenig ausgetrocknet, musste daher zur Frau Doc: was sehe ich da aus dem Augenwinkel, als ich schon halb zur Tuer draussen war?  Ein kleines Katzenbaby die bei der Rezeption herumgelaufen ist, eine von den sogenannten Gluecksbringerkatzen, eine Dreifaerbige.  So bin ich zu den Maedels hinter dem Empfang gegangen und fragte ob es noch mehr dieser Raeuber gaebe, besonders wenn sie schwarzfaerbig waeren.  Die Antwort koennt Ihr Euch vorstellen, sonst wuerde ich nicht hier sitzen und so fleissig tippseln...schwupps hatte ich zwei goldige Kittens im Arm, eine ganz schwarz, mit verstuemmeltem Schwanz und phlegmatischem Blick, eine im Frack, vor Leben spruehend, man konnte sehen, wie sich bei ihm die Radeln drehten.  Klick, klick, klick, machte mein Herz, im Takt seiner drehenden Radeln!  An dem Tag bin ich nach Hause gekommen und habe meiner Mutter zum bevorstehendem Muttertag fruehzeitig gratuliert, aber vielmehr als ein unverstaendliches Stottern ueber klickende Herzen konnte ich nicht herausstammeln.  Gut dass meine Mutter &amp;quot;Cindy&amp;quot; spricht, und sofort erfasst hat, was sich da beim Tierarzt zugetragen hat, und ich danke ihr noch heute, dass sie es mit solcher Fassung, guter Laune und Begeisterung hat ueber sich ergehen lassen, dass wir auf einmal wieder Samtpfoteneltern waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefaehrlich wird es, wenn man den Kleinen schon Namen gibt, ehe sie bei Einem sind: danach gibt es kein Zurueck!  In die Bresche gesprungen, die Namen mussten aus mir heraus, ich hab es einfach nicht ausgehalten neutral zu bleiben...die kleine schwarze wurde Mouche getauft (Fliege auf Franzoesisch), der kleine Gauner im Frack bekam den Namen Raffles, nach einem Gentleman Gauner im gleichnamigem Film mit Ronald Coleman von 1930 benannt.  *Randbemerkung: zum Zeitpunkt dieses Schreibens besteht ein Zweifel, welches Geschlecht man Raffles zuordnen kann, dies wird am 13.08.08 bekannt*  So waren sie schon fest im Herzen, gehoerten schon zur Familie, Wochen bevor sie bei uns im Hause waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz klein wenig  lag uns die  bevorstehende  grosse  Begegnung  zwischen Hund  und Katz  im  Magen,  nicht  wegen unseren Wuffis, sondern wegen dem Neuzuwachs, der von einer hundescheuen Mutter stammte.  Wir hatten jedoch nichts zu befuerchten, den Samtpfoetchen wurde das Pfauchen sehr bald fade, die Katzenbuckel wandelten sich in Spielstellung mit nach oben gereichtem Bauch um, das Procedere war nahezu schmerzlos und schnell.  Es war wohltuend, wieder junges Leben im Haus zu haben, wo man beobachten konnte wie das Wunder der Welt sich in den frischen Augen widerspiegelte, die Kapazitaet der Freude und des Erkundens grenzenlos zu sein schien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so erging es eines Tages Raffles.  Er ist seiner Schwester intellektuell ueberlegen, dies sage ich nicht aus Machismo (erstens bin ich eine Frau, zweitens ist es Tatsache, drittens bitte Randbemerkung nochmals vor Augen fuehren), sondern aus reiner Beobachtungsgabe.  Er ist ein Schnelldenker, ueberaus wiff und mit grosser Wissensbegier, ungehemmt von etwaiigen Einschraenkungen oder Hindernissen.  Von einem Tag zum anderen hat er das PC als seins auserkoren, kam aus den entferntesten Winkel des Hauses angerast, sobald er hoerte, dass ich mich zum Computer begebe.  Inzwischen wartet er garnicht mehr auf mich, er faengt schon von alleine an, sich fortzubilden.  Er sucht bei Skype einen Kontakt, der scheinbar noch nicht existiert, wie man ihm sagte:kkkkkkkkkkkkkkkkk.  Nicht davon abgehalten, hat er daraufhin versucht etwas bei Tante G**gle zu suchen, was dabei herauskam sollte fuer ewig in Schweigen gehuellt sein....auch ist er nicht nur am User Ende interessiert, nein, er ist auch von der technischen Seite angezogen, hat auch dafuer gesorgt, dass ich eine leichte Krise bekommen habe, ehe ich herausfand, dass er lediglich den Knopf zum Monitor ausgeschaltet hatte.  Fehlermeldungen sind sein Spezialgebiet, jeden Tag eine neue, ich wusste nicht wieviele es davon gibt!  Ich hoffe insbrunstvoll, dass er diese Vorliebe, dieses Hobby niemals aufgibt, denn ich wuerde diesen kleinen Kerl der mir die Sicht beim Schreiben raubt, der mich regelmaessig zum Analphabeten macht, mehr missen als ich zugeben mag...dies bis zum naechsten Krampfschrei, wenn er mir wieder was inmitten der Nacht anrichtet, und ich durch die bloede Zeitverschiebung keinen Hilfeschrei an Froeschle ausstossen kann! *grins*  Wir werden sehen, was uns der morgige Tag bringt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag: Die Sterilisation der Katzen fand am 13.08.08 statt: Raffles ist schlicht und einfach ein Maedchen, auch wenn ich sie als Lausemaedel einstufe.  Haette sie nur zwei Beine anstatt vier, wuerde sie mit Sicherheit das Spielen mit Puppen verpoenen, ihren grossen Bruder auf Schritt und Tritt beschatten, auf seine Hemdzipfel ewig haengen, und ihn fuer das achte Weltwunder halten! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk276/Stimmedervernunft/Persoenliches/100_0071-2.jpg&quot; alt=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk276/Stimmedervernunft/Persoenliches/100_0071-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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		<title>Willkommen im Froschteich</title>
		<category>Allgemein</category>
		<pubDate>2008-07-23T16:35:37Z</pubDate>
		<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #990000&quot;&gt;Dieser Blog ist als Ergänzung zum Forum &lt;a href=&quot;http://www.topp-tsf.com&quot;&gt;&amp;quot;Froeschles Home&amp;quot;&lt;/a&gt; gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Manchmal gibt es kleine Erlebnisse im Leben, welche wir gerne mit anderen teilen möchten, die aber in einem Forum Gefahr laufen, im &amp;quot;Tagesgeschehen&amp;quot; übersehen zu werden oder unter zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Also liebe Freunde, hier ist Euer Platz für die kleinen Sonnenstrahlen des täglichen Lebens.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Viel Spass und Unterhaltung wünscht Euch Euer&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Fröschle&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i44.servimg.com/u/f44/12/14/82/70/adminf10.gif&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
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